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Einstein-Sendung "Warum der Klimawandel unsere Kartoffel bedroht"

Zwei Männer in einem Labor an einer blauen Maschine.

Einstein-Moderator Tobias Müller (l.) und Tobias Gelencsér vom FiBL untersuchen Kartoffelproben in einem Labor am FiBL auf verkaufsrelevante Richtlinien. (Bild: SRF)

Die SRF-Sendung Einstein stellt in der ersten Ausgabe des Februars die Kartoffel ins Rampenlicht. FiBL Mitarbeitende und ein aktuelles Forschungsprojekt haben darin einen grossen Auftritt.

Die landwirtschaftliche Produktion der Kartoffel steht europaweit zunehmend unter Druck: Klimatische Veränderungen wie extreme Hitze- beziehungsweise Regenperioden führen vermehrt zu Ernteausfällen. Nebst kulturellen und historischen Aspekten beleuchtet die Sendung unter anderem die Rolle der Forschung als Hoffnungsträgerin für die Entwicklung zukunfstfähiger Sorten. 

FiBL Experte Tobias Gelencsér und der FiBL Standort Frick haben darin einen prominenten Auftritt. Zusammen mit Moderator Tobias Müller zeigt Tobias Gelencsér auf, welche Anforderungen und damit verbundenen Herausforderungen an die "Kartoffel der Zukunft" gestellt werden.

Das FiBL führt gemeinsam mit Projektpartnern seit vielen Jahren Sortenprüfungen bei Kartoffeln durch, um die vielversprechendsten Neuzüchtungen auf ihre Eignung für den Biolandbau zu untersuchen. Das Projekt wird vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW), vom Coop Fonds für Nachhaltigkeit und von Swisssem finanziell unterstützt. 

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