Mit der Online-Seminarreihe "BÖL vernetzt - Bio-Wertschöpfungsketten" sollen Projekte zum Thema regionale Wertschöpfung miteinander verknüpft werden. Am 9. April nahmen 90 Personen teil, die sich mit Wertschöpfungsketten beschäftigen und Wissen sowie Herausforderungen ihrer Arbeit teilen.
Ziel des von Gerhard geleiteten Projekts QC_RegioBio ist es, soziale und methodische Kompetenzen wie Projektmanagement, Wissenstransfer, Kommunikation und Moderation zu stärken. Denn Wertschöpfungskettenmanagement und -entwicklung ist ein heterogenes Berufsfeld. "Die Menschen, die als Wertschöpfungskettenentwickler*innen oder-managerinnen arbeiten, benötigen eine große Vielfalt an Fähigkeiten, die wir fördern und vermitteln", so Elsa Gerhard bei der Vorstellung im Rahmen des Austauschformats.
Wöchentlicher Austausch
Anna Dal Grande ist eine von 20 Teilnehmenden im Pilotkurs von QC_RegioBio. Sie stellte bei "BÖL vernetzt" das Projekt "Von der hofnahen Schlachtung auf den Teller" vor, das sie koordiniert und bearbeitet. "Ich konnte in den bisherigen Modulen von QC_RegioBio schon so viel für die Arbeit in meinem Projekt mitnehmen", sagt Dal Grande. Sie schätzt besonders den wöchentlichen Austausch mit den anderen Teilnehmenden und die Möglichkeit der kollegialen Beratung. "Ich finde, der Kurs ist super aufgebaut, ich lerne sehr viel dazu", so ihr Fazit bisher.
Das Projekt QC_RegioBio ist durch das Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) gefördert und beschäftigt sich neben dem Pilotkurs auch mit der Begrifflichkeit "Wertschöpfungskettenmanagement bzw. -entwicklung".
Weitere Informationen
Kontakt
Links
- fibl.org: Projektbeschreibung QC RegioBio
- oekolandbau.de: Seminarreihe "BÖL vernetzt – Bio-Wertschöpfungsketten